Frohe Festtage

Was auch immer gefeiert wird

- Christfest, Jul, Chanukka -

es sind geweihte Nächte.

 

Und für diese wünsche ich all meinen Lesern

eine wundervolle und erholsame Zeit.

 

Es ist nicht oft in unserer heutigen Zeit, dass Besinnlichkeit und Herzlichkeit im Vordergrund stehen. Doch abgesehen von der Konsumschlacht, der wir uns aber durchaus entziehen können, wenn es uns denn so wichtig ist, sind die Feiertage um Weihnachten herum immer noch als sehr familiäre Zeit bekannt.

Wer für den Einzelnen unter Familie zählt, ist individuell. Für mich sind das meine Freunde. Sie sind immer für mich da. Sie halten und unterstützen mich, auch in den verrücktesten Ideen, aber sie sagen mir auch, wenn sie der Meinung sind, etwas ist nicht gut für mich.

 

Macht nicht den Fehler, Stolz, Rechthaberei, Neid oder Missgunst oder Gier über die Menschen zu stellen, die ihr liebt. Besitz kann auf so viele Wege verloren gehen. Meinungen von heute sind nicht immer die Meinungen von morgen. Verletzungen können heilen. Was nicht ersetzbar ist, ist die Liebe.

 

In diesem Sinne zünde ich ein Licht an und wünsche mir für uns alle, dass die 12 Tage der Rauhnächte - wie dem Brauch nach - uns zeigen, was im folgenden Jahr auf uns zukommt. So dass wir mit Herz und Verstand das Beste daraus machen können. 

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